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Zugspitz Supertrail 2016: (K)ein Laufbericht.

Ihr kennt diese guten Berichte, die einen Lauf detailliert beschreiben? Wie die Streckenführung war. Wie das Wetter war. Welche Verpflegung es an welchem VP gab. Welche Herausforderungen bei welcher Kilometermarke warteten. Welches Equipment sich bewährt hat. Ihr kennt diese Berichte, die ich so gerne und immer wieder lese, bevor ich eine Strecke zum ersten Mal in Angriff nehme?

Dieser Text ist keiner dieser Berichte.

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Denn wahrscheinlich bin ich immer noch zu sehr euphorisiert, um mich auf schnöde Fakten zu konzentrieren. Schließlich bin ich am Samstag weiter, höher und länger gelaufen als bisher in meinem doch recht langen Läuferleben. Ich bin durch Schneefelder geschlittert, habe meine Schuhe beinahe im Matsch verloren, stand bei strahlendem Sonnenschein im Regen am VP8 und aß Kuchen, wurde 50 Meter von einer Fledermaus begleitet, stakste durch knöcheltiefes kristallklares Bergwasser und konnte die letzten zwei Kilometer durch Grainau laufen. Flott laufen. Nach zehneinhalb Stunden und 61 Kilometern! Fuck, yeah!

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Obwohl ich seit 2005 laufe und bereits 2007 meinen ersten Marathon absolviert habe, kommt es mir vor, als hätte ich dieses Jahr erst so richtig mit Laufen begonnen. Der UTLW und jetzt der Supertrail haben meinen Fokus komplett verschoben. Wenn ich den ganzen Tag in der Natur unterwegs bin, gibt es nur mich und die Strecke. Sonst nichts. Keine blödsinnigen selbst gesteckten Zeitvorgaben, keine drängelnden Mitläufer, keine Gehetze, keine Ampeln, keine Autos. Es geht nur um mich und die Herausforderung, die die Natur mir in den Weg stellt. Da vorne ist der Berg. Ich bin unten und will da hoch. Egal wie lange es dauert und wie anstrengend es ist. Es ist so einfach. Es ist so schwierig.

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Es hat fast schon was Meditatives, wie sich mein Kopf dann leert und ich in der Lage bin, trotz aller Strapazen die Natur zu genießen. Viele Dinge, die mich sonst beschäftigen, kommen mir auf einmal völlig banal vor. Als meine Uhr am Sonntag zehn Kilometer vor dem Ziel schlapp machte, ärgerte mich das nicht mal. Zu dem Zeitpunkt stand ich gerade oben auf der Alpspitze, blickte ins Tal auf die Modelleisenbahn-Landschaft und wusste: Ich habe es geschafft. Verdammt, ich habe es tatsächlich geschafft! Kraft und Kondition haben gereicht und der Kopf hat auch mitgespielt. Ich wusste aber auch, dass der Weg runter nach Grainau kein Vergnügen werden würde und deswegen habe ich mir einfach Zeit gelassen. Um nichts in der Welt wollte ich mir das Finish nehmen lassen, schon gar nicht von einem blöden Sturz.

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Ja, der Zugspitz Supertrail war eine riesige Herausforderung, die mir alles abverlangt hat. Aber ich weiß nicht, ob ich sagen kann, dass sie mich an meine Grenzen gebracht hat. Denn der Gedanke, das Rennen vorzeitig zu beenden, kam mir überhaupt nie in den Sinn. Und die Cut-off Zeiten waren auch nie ein Thema. Im Gegenteil: Mit Erschrecken habe ich festgestellt, dass es gerade diese nicht enden wollenden Anstiege wie auf das Scharnitzjoch und die Alpspitze sind, die mir liegen. Ein Fuß vor den anderen, Stock links, Stock rechts, immer weiter, immer höher. Sowas kann ich. Vielleicht sogar etwas besser als andere. Die sammeln mich dann bergab sowieso wieder ein. Was ich auch festgestellt habe: Ich laufe am liebsten alleine. Natürlich gibt es überhaupt nichts gegen ein nettes Gespräch auf der Strecke einzuwenden und hin und wieder tut es auch gut, einen Anstieg gemeinsam anzugehen. Aber am schönsten war es auch in den Alpen für mich, wenn niemand in der Nähe war. Wie oben geschrieben: Es geht eben nur um mich. Da geht soweit, dass ich die gesamte Zeit ohne Musik gelaufen bin. Und ich laufe im Training nie ohne Musik.

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Als ich ins Ziel kam, war ich unfassbar stolz und ziemlich gerührt. Und wer mich kennt, wird bestätigen, dass ich eigentlich nie gerührt bin. Aber ich glaube, ich war selten so kurz davor, feuchte Augen zu bekommen wie auf den letzten zwei Kilometern durch Grainau. Alle jubelten mir zu. Nicht nur die Einheimischen und die Kinder, die ihre Hände zum Abklatschen hinhielten. Sondern auch schnellere Läufer, die sich ihre Medaille schon abgeholt hatte. Die genau wussten, was hinter mir lag. Und auch sie jubelten mir zu, feuerten mich an, beglückwünschten mich. Nicht von oben herab, weil sie schneller gewesen waren, sondern voller Anerkennung und Respekt. Gesichter, die ich den ganzen Tag über immer wieder auf der Strecke gesehen hatte, lächelten mich an. Läufer, mit denen ich den ganzen Tag über kein Wort gewechselt hatte, beglückwünschten mich im Ziel mit Handschlag. That’s the spirit. Auf der Strecke und auch davor und danach. Überhaupt war ich auch in diesem Jahr von der Stimmung in Grainau begeistert: Die Kombination aus internationalem Flair mit Startern aus der ganzen Welt in teuren Funktionsklamotten und der bayerischen Bierzelt-Zünftigkeit gefällt mir einfach. Umso schöner war es, auch in diesem Jahr wieder einige Läufer zu treffen, mit denen ich sonst nur per Twitter kommuniziere.

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Letztes Jahr konnte ein Video von Michael Arend
machen, als er als Sieger des Ultratrails ins Ziel kam. Dieses Jahr hatte ich unsere Unterkunft möglichst nah am Zielbereich gebucht, weil ich auch sehen wollte, wie Läufer mitten in der Nacht oder sogar erst am Sonntag Morgen ins Ziel kommen. 

Und so standen wir am Sonntag um kurz nach 9:00 im Zielbereich und applaudierten den Läufern, die im strömenden Regen als letzte die Ziellinie überquerten. Da war das Trio, das sein Finish mit einer Bierdusche feierte. Und der Holländer, der sich erstmal eine Zigarette drehte, nachdem er 26 Stunden in den Alpen war. Sechs-und-zwanzig Stunden!

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Und so verschieben sich die Perspektiven erneut. Letztes Jahr hielt ich es nach dem Basetrail XL nach 31 Kilometern und gut vier Stunden für undenkbar, die doppelte Distanz zu laufen. Nach knapp 63 Kilometern und 10:41 Stunden frage ich mich jetzt, wie zum Teufel man da noch 38 Kilometer dranhängen und den letzten Teil der Strecke im Dunkeln bewältigen kann. Vielleicht versuche ich irgendwann, das herauszufinden.

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Achja: Den 5.000 Zeichen langen Text, den ich geschrieben und wieder verworfen habe, veröffentliche ich eventuell später. Das ist nämlich einer dieser guten Berichte, die einen Lauf detailliert beschreiben und auf den ganzen philosophischen Mist verzichten.

Wer den Zugspitz Ultratrail noch aus anderen Perspektiven erleben möchte, sollte sich auf jeden Fall Flos kritischen Schnaufcast anhören, Stephans Video ansehen und Katrins Bericht (leider ohne Happy End) lesen.

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  1. Eine superklasse, ich nenne sie mal, Geschichte, die Du da verfasst hast. Das muss ein einmaliges Erlebnis gewesen sein. Die Bilder unterstreichen das und machen totale Lust das auch mal erleben zu dürfen. Besten Dank dafür (y) VG Thomas

    • Sebastian

      Danke für Deinen Kommentar. Ja, das war wirklich ein einmaliges Erlebnis. Wie geschrieben: Ein „konventioneller“ Bericht wäre den Eindrücken nicht gerecht geworden. Wie schon beim UTLW habe ich ein völlig neues Gefühl beim Laufen erlebt: Komplett reduziert auf das Wesentliche.

  2. Auch wenn dieser Bericht eben anders ist. Genau das sind die Worte die mich inspirieren weiter zu machen.
    (Bin erst in Monat 11 des neuen Läufrrlebens)

    Danke für den „anderen“ Bericht

    Jan

    • Sebastian

      Hallo Jan,

      vielen Dank. So geht es mir auch immer wieder, wenn ich die Berichte, Fotos und Filme von anderen sehe. Es gibt noch so viel zu entdecken da draußen.

  3. Servus Sebastian! Super Leistung von dir und klasse Fotos! So wie du es beschreibst geht’s mir manchmal auch, einfach in der Natur sein, laufen und genießen 🙂 darum geht es beim Traillauf und die Unterstützung für andere Läufer, die das gleiche erleben.
    Deine Worte erinnern mich an Scott Jurek’s Buch „Eat & Run“ 🙂 das kennst du bestimmt 😉 und Scott wartet auch bei jedem seiner Läufe im Ziel auf alle Finisher! Obwohl er meistens als Erster das Rennen gewonnen hat… wie bei „Born to Run“ 🙂 das ist der Spirit… eines Tages werde ich den Supertrail auch laufen, da freue ich mich schon drauf!
    Jetzt laufe ich diesen August erstmal den Karwendelmarsch über 52 km und 2300 Höhenmeter 😉 das wird ein schöner Traillauf werden 🙂
    Beste Grüße aus Leinfelden-Echterdingen
    Stefan

    • Sebastian

      Danke Stefan! Der „Spirit“ bei den Trailveranstaltungen ist zum Glück noch ein ganz anderer als bei Straßenrennen. Hoffentlich bleibt das so, auch wenn der Sport immer größer und kommerzieller wird. „Eat & Run“ ist wohl das Standardwerk für Trailläufer. Und Scott Jurek wirklich eine beeindruckende Persönlichkeit. Dass er im Ziel auf die letzten wartet, finde ich bemerkenswert. Meine Lieblingsanekdote in der Hinsicht stammt allerdings von den Western States 100 aus dem letzten Jahr: Der Sieger Rob Krar kam nach gut 15 Stunden ins Ziel. Die letzte Läuferin, die 70-jährige(!) Gunhild Swanson war kurz davor, den Zielschluss von 30h knapp zu verpassen. Und Rob Krar lief mit ihr die letzte Meile und brachte sie ins Ziel: Mit 29 Stunden, 59 Minuten und 54 Sekunden! Hier gibt’s ein Video davon: https://www.youtube.com/watch?v=RM7MRNNLuLk

      Der Karwendelmarsch soll ja auch superschön sein. Und bestimmt etwas familiärer als der Zugspitz Ultratrail mit seinen mittlerweile 2.500 Teilnehmern. Viel Erfolg und gutes Wetter!

  4. Tolle Worte!
    Das ist es was das Läuferleben so spannend, abwechslungsreich und überraschend macht.
    Unvorstellbar alleine schon deine Leistung!

    • Sebastian

      Vielen Dank. Die Abwechslung macht es. Deswegen fällt es mit derzeit auch echt schwer, mich für flache Läufe aus Asphalt zu begeistern, bei denen jeder Kilometer ähnlich schnell ist.

  5. Hervorragend. Gratulation und danke für das teilhaben an dem Event durch deinen Bericht.

  6. Servus!

    Hat mich in meiner eigenen Erlebnisse vom letzten Jahr ZUT zurückversetzt. Schön geschrieben und tolle Bilder! Es ist immer wieder toll dort, eventuell bei mir nächstes Jahr wieder. Bin aber eben derzeit dem Triathlon verfallen 😉 Und ja, man kann einfach weiterlaufen und auch den 100er Ultra muss man dort erlebt haben!

    • Sebastian

      Danke Dir, Patrick! Dass mit dem 100er glaube ich gerne. Wobei ich bei meiner neu entdeckten Trail-Sentimentalität wahrscheinlich zu heulen anfangen würde, wenn ich nachts an den Feuern und Zelten der Bergwacht vorbeilaufe. 🙂

  7. Ich mach’s kurz: <3

  8. Romy Müller

    Hey Sebastian,
    Danke für diese rührende Beschreibung dessen, was ich auch erleben durfte und nicht so schön in Worte packen kann! Ich war nicht so lang wie Du unterwegs, denn ich stand beim Start des Basetrail zum zweiten Mal vor solch einer Herausforderung (nach dem „kleinen“ UTLW vor drei Wochen).
    Und nie und nimmer kann ich mir vorstellen, noch zwei oder gar drei mal so viel drauf zu packen.
    Dein Hinweis darauf, dass es Dir vor einem Jahr genauso ging, macht mir Mut, dran zu bleiben und ggf auch einmal nen 40iger oder gar 60iger laufen zu können.
    Und wo, wenn nicht in diesen traumhaft schönen Bergen kann man diese Ziele und Träume verwirklichen?!
    Danke und alles Gute für Dich!!!
    Romy

    • Sebastian

      Hi Romy,

      danke für Deinen netten Kommentar. Mittlerweile glaube ich, man muss es einfach versuchen – das nötige Training natürlich vorausgesetzt. Die Distanz und die Dauer werden relativ. Es geht von einem VP zum nächsten und irgendwann steht man im Ziel. Dass ich mal fast 11h laufend und gehend unterwegs bin, hatte ich vor wenigen Monaten nie für möglich gehalten. Zumal die längsten Läufe im Training 4,5 Stunden dauern. Aber es geht! 🙂

  9. Super. Ich weiß garnicht warum ich das Jahr so wenige Bilder gemacht habe.

  10. Sebastian

    Hallo Sebastian,
    toller Bericht! Das Fokussieren auf sich selbst ist es auch bei mir, was mich völlig von den Langstrecken begeistert! Und dann noch die atemberaubenden Berge, was will man mehr?!
    Deine Einstellung ist reif für 100, auch wenn du dir die 38 extra km noch nicht vorstellen kannst… 😉

    • Sebastian

      Vielen Dank. Die magischen 100. Irgendwann sind die fällig. Mal gucken, ob es nächstes Jahr soweit ist. Reizen würde mich das schon. Und irgendwie glaube ich tatsächlich, dass das „mein Ding“ sein könnte.

  11. Hallo Sebastian,

    klasse Bericht und super Bilder und natürlich eine tolle Leistung. Bringt die Stimmung wirklich gut rüber. Ich bin auch den Supertrail gelaufen und hab`s ganz ähnlich empfunden. Ich glaube wir haben uns Sonntag im Ziel noch was unterhalten als die letzten ins Ziel kamen. Wünsche dir weiterhin viel Erfolg!!! Vielleicht sieht man sich ja im nächsten Jahr wieder 🙂

    • Sebastian

      Vielen Dank! Ja klar, haben wir uns noch unterhalten. So trifft man sich wieder. 🙂 Ich werde schon versuchen, nächstes Jahr wieder am Start zu sein. Wie geschrieben: Ich mag die Atmosphäre.

  12. Frau Laufstrumpf

    Es geht noch weiter. Und in der Nacht von oben auf das beleuchtete Grainau zu schauen ist grandios. Wenn immer alle von einer Sucht reden und dass man nicht immer noch höher und weiter gehen soll, diese ganze Entwicklung des Sports… Es ist aber genau das was mich interessiert. Ich habe auch erst letztes Jahr damit angefangen, vorher nur Straße und flach. Ich will nicht mit tausenden von Leuten gedrängt laufen, ich will eins sein mit der Natur, ich will die Wildheit, die Schönheit und die Freiheit genießen, solange meine Füße mich tragen. Umso länger die Strecke, umso weniger Leute und umso mehr Gleichgesinnte hat man um sich rum. Beim Super XL waren wir oft allein. Wir waren 21 Stunden unterwegs und ich war im Ziel immer noch in guter Laune und hellwach. Vielleicht war es dem geschuldet, weil meine Schwester mich bremste, denn sie war einfach langsamer, als ich gekonnt hätte, oder es geht eben doch noch weiter. Ich werde es heraus finden. Straßenläufe und auch Läufe wie der Rennsteig sind damit nicht vergleichbar. Diese Distanz nur auf einer Straße/Forststraße zu laufen hat überhaupt keinen Reiz. Ich bin gespannt wie es bei dir weiter geht und wir werden uns bestimmt wieder auf dem einen oder anderen Event treffen.

    • Sebastian

      Ich habe auch das Gefühl: Je länger die Distanz, desto weniger Läufer, die aber ziemlich genau wissen, was sie können. Und ja: Wir sehen uns bestimmt wieder. An irgendeiner Startlinie mit Blick auf hohe Berge. 🙂

  13. Pingback: Bewegungsmelder KW 25.2016 – foxtrails

  14. Danke, ich smile immer noch. Genau. Alleine, meditativ und immer weiter… Vom Utlw hab ich auch einen ähnlich euphorischen Bericht verfasst 🙂 lg Sabine

    • Sebastian

      Danke! Deinen UTLW-Bericht kannte ich natürlich. 🙂 Insgesamt war die Strecke dort schöner, aber der majestätische Anblick der Alpen ist einfach was ganz besonderes.

  15. Pingback: Lieblingsblogs Empfehlungen von euch für euch – Coffee & Chainrings

  16. Achim Edel

    Servus.
    Mich hat Dein Bericht ach sehr bewegt. Hast den Lauf sehr schön beschrieben.
    Mein Name ist Achim und und ich habe den Basetrail gefinisht ?
    Bin nächstes Jahr wieder dabei !

    • Sebastian

      Vielen Dank Achim! Herzlichen Glückwunsch zum Finish und ich denke, wir sehen uns nächstes Jahr! 🙂

  17. Glückwunsch zum Finish und wirklich klasse Bilder hast du da gemacht.

  18. Cooler Text und noch coolere Bilder. Bin gespannt auf Deine nächsten Schandtaten :). Fast vergessen: Glückwunsch zum Finish!

    • Sebastian

      Vielen Dank! Ja, ich bin auch gespannt, wie es weitergeht. Der Supertrail hat jedenfalls Lust auf mehr gemacht. 🙂

  19. Herzlichen Glückwunsch zum Finish und danke für den Bericht mit den vielen Fotos. Bin quasi 1 Jahr zurück und habe dieses Jahr den Basetrail XL gemacht. Wer weiß vielleicht wird es nächstes Jahr der Supertrail :-/

    • Sebastian

      Vielen Dank. Erst Basetrail, dann Supertrail ist wohl die klassische ZUT-Karriere. Es lohnt sich! 😉

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